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    Uta und Rudolf Nagel

              

Wozu diese Internetseite?

Wir sind Mitglieder der Alpenvereinssektion Bergfreunde Anhalt Dessau e.V. und möchten an dieser Stelle den anderen Mitgliedern und besonders auch interessierten Nichtmitgliedern in jedem Quartal das vielseitige Veranstaltungsprogramm unseres Vereins vorstellen.

Weiterhin wollen wir Freunden, Verwandten und Bekannten manche unserer Erlebnisse mitteilen, die wir im Rahmen oder auch außerhalb dieses Programms hatten

Wir über uns

Aus Großenhain in Sachsen stammend, sind wir    1966 nach Dessau gezogen. Es hat seine Zeit gedauert bis wir uns eingewöhnt hatten. Aber mittlerweile haben wir die Stadt, seine Bewohner und die schöne Umgebung kennen und lieben gelernt.

1973 entdeckten wir das Wandern für uns und fanden bei Lok Stahlbau Dessau das passende Betätigungsfeld. Bald aber wurde in uns die Liebe zu den Bergen geweckt und seither sind wir regelmäßige Gäste in den Kletterfelsen der Sächsischen Schweiz.

Aber auch die etwas höheren Berge lockten uns. Wir kletterten und wanderten mit Rucksack und Zelt in den Südkarpaten wie Fogarascher Gebirge, Retezat, Königstein (Piatra Craiului), Bucegi, Vladeasa und Bihor, sowie im Balkan, im Pirin– und Rilagebirge. Unser am häufigsten besuchtes Hochgebirge war die Hohe Tatra, ist sie doch kaum weiter entfernt als die für uns damals unerreichbaren Alpen.

1990 waren wir als Gründungsmitglieder dabei, als sich die "Bergfreunde Anhalt Dessau e.V." als Sektion des Deutschen Alpenvereins neu formierten. So gut wir konnten, halfen wir am Aufbau unseres Vereins mit.

Die Alpen hatten uns zunächst völlig in ihren Bann gezogen. Wir reisten zum Bergsteigen, Wandern und Skifahren nach Österreich, Südtirol und in die Schweiz. Wir wanderten auf dem Fernwanderweg E5 vom Bodensee bis zum Monte Maggio im südlichen Trentino und fast immer waren Berghütten der verschiedenen Alpenvereine unsere Unterkunft.

Bald aber fanden wir auch am Trekking besonders in Norwegen Gefallen. Wir wanderten dort mit Rucksack und Zelt durch wegloses und unendlich erscheinendes Gelände, wir bestiegen die höchsten Berge dieses Landes, stapften im Hochsommer durch kniehohen Schnee, verliefen uns fast in Nebel und Schneesturm und standen auf Europas größtem Gletscher. Wir badeten im Nordpolarmeer und besuchten Samensiedlungen in Lappland. Und 2001 reisten wir mit dem damals ältesten und kleinsten Postschiff der Hurtigrutenflotte, der "Harald Jarl", ans Ende Europas. Für das Schiff war dies ein denkwürdiges Jahr.

Bei alledem wollen wir aber auch unsere Heimat Deutschland und seine Nachbarländer kennen lernen. So erwanderten wir den Rothaarsteig, lernten endlich den kompletten Rennsteig kennen, durchstreiften den Westharz und sahen uns in anderen Mittelgebirgen, die früher für uns nicht erreichbar waren, um.

Jetzt im fortgeschrittenen Alter werden für uns Touren mit dem Fahrrad immer interessanter. Bei jährlichen Radtouren von ein– bis zweitausend Kilometern lernten wir die Gebiete an Donau, Rhein, Elbe und vielen anderen großen und kleinen Flüssen kennen. An der Nordsee zwischen Rotterdam und Cuxhaven zu radeln machte uns genau so viel Spaß wie an der Nordseeküste von England.

Wir haben noch allerhand andere Reisen unternommen, haben aber auch noch so viele Pläne, dass unser Leben nicht ausreichen wird, sie zu realisieren.

 


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Verantwortlich für den Inhalt: R. Nagel ; Kontakt:  Rudolf.Nagel@t-online.de  ,  Letzte Aktualisierung: 23.12.2014

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